Am Landesweiten Tag der Solidarität mit Vestas Arbeitern, waren Arbeiter und ihre Unterstützer auf der Isle of Wight unterwegs. Es gab Stände und Kundgebungen in Newpord, Ryde, Sandown und East Cowes. Die Reaktionen der Bewohner der Isle of Wight und der Touristen waren überwiegend solidarisch mit der Kampagne die Werke offen zu halten, damit sie Turbinen herstellen können.
Am Abend kamen wir alle in East Cowes zusammen, um zu demonstrieren und eine Kundgebung an den Venture Quays abzuhalten, wo die Dachbesetzer in Solidarität ausharren. Sie ließen ein neues Banner herunter auf dem Stand: „Windpower to the People“. „Seize the Day“ führten ihre Kampagnenhymne „Boys on the Balcony“ http://www.youtube.com/watch?v=1XZCml00Vwg auf. Es war ein Wunderschöner Abend mit Ausblick aufs Wasser.
Tony berichtet: „Heute waren wir zwischen 12.30 und 14.00 in Sandown. Es gab gute Reaktionen von der Öffentlichkeit, einschließlich der Touristen. Wir haben viele Flyer verteilt und Grüne Schleifen verkauft“
13.08
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Mittwoch, 19. August 2009
Donnerstag, 6. August 2009
Vestas zeigt die Notwendigkeit für internationale Arbeiterverbindungen auf
Wenn man die Google News für Vestas in den letzten Wochen verfolgte konnte man davon lesen, dass Vestas eine Fabrik in Colorado aufmacht, ebenso wie davon dass Vestas versucht ein Werk auf der Isle of Wight zu schließen.
Ich hatte die gleiche Erfahrungen in Bezug auf Visteon. Ich bekomme immer noch Nachrichten von Vistion – wo britische Arbeiter immer noch für ihre Renten kämpfen – ihnen viel Kraft! Die aussage kräftigsten Geschichten die ich hörte waren jene von Städten in der USA (obwohl es überall sonst sein könnte), welche sich um jeden Preis darum bemühen Visteon in ihre Stadt zu locken, die dafür bekannt waren die Arbeiter in GB schlecht zu behandeln, um in den USA anzufangen.
Dass, was ich hier raus gelernt habe, war das wir nicht untereinander um die Gunst der Multis konkurrieren sollen, dadurch dass wir versprechen billiger zu arbeiten (das Rennen in die Tiefe), sondern dass Gewerkschaften unbedingt weltweit miteinander kooperieren müssen um die Kosten für Arbeit weltweit in die Höhe zu treiben.
Mit Blick auf Vestas haben wir geschaut ob die Firma eine europäische Arbeitervertretung hat, sie sind scheinbar in einem langem Prozess der Gründung (WIE lange kann das dauern?). Können wir hier vorankommen?
Und hier ist ein sehr interessanter Artikel von einem Journalist aus Colorado über das eklige Spektakel von Arbeitern die versuchen die Arbeiter aus einem anderen Land zu unterbieten. Wie lang kann dies andauern? United internationally we stand, divided we fall.
Vicki
05.08
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Ich hatte die gleiche Erfahrungen in Bezug auf Visteon. Ich bekomme immer noch Nachrichten von Vistion – wo britische Arbeiter immer noch für ihre Renten kämpfen – ihnen viel Kraft! Die aussage kräftigsten Geschichten die ich hörte waren jene von Städten in der USA (obwohl es überall sonst sein könnte), welche sich um jeden Preis darum bemühen Visteon in ihre Stadt zu locken, die dafür bekannt waren die Arbeiter in GB schlecht zu behandeln, um in den USA anzufangen.
Dass, was ich hier raus gelernt habe, war das wir nicht untereinander um die Gunst der Multis konkurrieren sollen, dadurch dass wir versprechen billiger zu arbeiten (das Rennen in die Tiefe), sondern dass Gewerkschaften unbedingt weltweit miteinander kooperieren müssen um die Kosten für Arbeit weltweit in die Höhe zu treiben.
Mit Blick auf Vestas haben wir geschaut ob die Firma eine europäische Arbeitervertretung hat, sie sind scheinbar in einem langem Prozess der Gründung (WIE lange kann das dauern?). Können wir hier vorankommen?
Und hier ist ein sehr interessanter Artikel von einem Journalist aus Colorado über das eklige Spektakel von Arbeitern die versuchen die Arbeiter aus einem anderen Land zu unterbieten. Wie lang kann dies andauern? United internationally we stand, divided we fall.
Vicki
05.08
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Vestas
Ein Ruf der AWL an alle Sozialisten, Gewerkschaftler und Umweltaktivisten
Dieser Aufruf, vom 4. August 2009,der Allianz für Freiheit der Arbeiter (AWL) geht an alle Sozialisten, Gewerkschaftler und Umweltaktivisten. Hört und unternimmt was:
„Der Streikposten vor der besetzten Vestas Windturbinenfabrik, in Newport auf der Isle of Wight muss nun in einen Massenposten verwandelt werden.“
„So sollten wir auf den „Räumungsentscheid“ den die Vestas Bosse heute, Dienstag dem 4. August, vom Gericht bekommen haben, reagieren.“
„Mit ausreichend vielen Menschen an den Fabriktoren kann es unmöglich werden, für die Gerichtsvollzieher aufs Gelände zu kommen und die Besetzer zu Räumen. Es gibt drei Eingänge zum Gelände. Der vordere wurde von Polizeizäunen versperrt. Ein Weiteres, das „Haupttor“, hat jetzt einige Aktivisten die davor Zelten, und es ist per Land nur über ein Fahrrad und Wanderweg passierbar“
„Die Polizei verstärkt ihre Präsenz am Hintereingang. Doch war keine Gewalt dazu nötig sie dazu zu bringen vor dem vorderen Eingang ein Zaun zu errichten, nur beständiger friedlicher Protest“
„Zu guter Letzt, kann eine Massenmobilisierung es schwieriger für die Gerichtsvollzieher machen die Besetzer zu räumen.“
„Es macht es auch unmöglich für Vestas die nicht fertigen Rotoren vom Werk zu schaffen.“
„Kommt zur Isle of Wight! Dies ist eine Prüfung für die alle Sozialisten, Gewerkschaften und Umweltaktivisten.“
„Aktivitäten jeder Sorte, wenn möglich Streiks, sollten übers ganze Land organisiert werden, am landesweiten Solidaritätstag zu den die Arbeiter den 12. August erklärt haben.“
05.08
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„Der Streikposten vor der besetzten Vestas Windturbinenfabrik, in Newport auf der Isle of Wight muss nun in einen Massenposten verwandelt werden.“
„So sollten wir auf den „Räumungsentscheid“ den die Vestas Bosse heute, Dienstag dem 4. August, vom Gericht bekommen haben, reagieren.“
„Mit ausreichend vielen Menschen an den Fabriktoren kann es unmöglich werden, für die Gerichtsvollzieher aufs Gelände zu kommen und die Besetzer zu Räumen. Es gibt drei Eingänge zum Gelände. Der vordere wurde von Polizeizäunen versperrt. Ein Weiteres, das „Haupttor“, hat jetzt einige Aktivisten die davor Zelten, und es ist per Land nur über ein Fahrrad und Wanderweg passierbar“
„Die Polizei verstärkt ihre Präsenz am Hintereingang. Doch war keine Gewalt dazu nötig sie dazu zu bringen vor dem vorderen Eingang ein Zaun zu errichten, nur beständiger friedlicher Protest“
„Zu guter Letzt, kann eine Massenmobilisierung es schwieriger für die Gerichtsvollzieher machen die Besetzer zu räumen.“
„Es macht es auch unmöglich für Vestas die nicht fertigen Rotoren vom Werk zu schaffen.“
„Kommt zur Isle of Wight! Dies ist eine Prüfung für die alle Sozialisten, Gewerkschaften und Umweltaktivisten.“
„Aktivitäten jeder Sorte, wenn möglich Streiks, sollten übers ganze Land organisiert werden, am landesweiten Solidaritätstag zu den die Arbeiter den 12. August erklärt haben.“
05.08
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Montag, 3. August 2009
Unterstützung für die Vestas Besetzung von der Thomas Cook Besetzung
Heute Abend rein gekommen:
Dies ist eine Solidaritätserklärung der Thomas Cook Arbeiter in Dublin die ihr Geschäft besetzt halten seitdem die Firma die Schließung bekannt gegeben hat. 77 junge Männer und Frauen haben sich für den 3. Tag in Folge eingesperrt, sich Gerichtsanordnungen und unangenehmen Besuchen von Gerichtsvollziehern widersetzt.
Wir sind mit euch!! Wir werden euch heute Abend per Lautsprecher rufen wenn wir unser Treffen haben.
Macht weiter! Wir werden Siegen!
02.08
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Dies ist eine Solidaritätserklärung der Thomas Cook Arbeiter in Dublin die ihr Geschäft besetzt halten seitdem die Firma die Schließung bekannt gegeben hat. 77 junge Männer und Frauen haben sich für den 3. Tag in Folge eingesperrt, sich Gerichtsanordnungen und unangenehmen Besuchen von Gerichtsvollziehern widersetzt.
Wir sind mit euch!! Wir werden euch heute Abend per Lautsprecher rufen wenn wir unser Treffen haben.
Macht weiter! Wir werden Siegen!
02.08
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Das neueste von der Londoner rot/grün/schwarzen klebenden Blokade
Sieben Aktivisten, die sich an den Büros Ed Milibands heute morgen geklebt hatten, wurden von der Polizei festgenommen. Sie wurden auf das Belgravia Revier gebracht und werden wegen Landfriedensbruch belangt, sie werden im Laufe des Tages auf Kaution freigelassen.
Den Festgeklebten wurde zuerst gesagt, sie würden nicht festgenommen werden, sie wurden anschließend zwangsweise mit Seife und warmen Wasser von einer Sanitäterin auseinander gebracht, die ihnen sagte, es sei „ihre eigene Schuld ,wenn es weh tut“, und dass obwohl sie nicht richtig dazu ausgerüstet war, die zusammengeklebten auseinander zu bringen. Nachdem dies passiert war, wurden die Zusammengeklebten weggebracht, kurz nach halb elf.
Von der Aktion berichtete Isle of Wight radio news, die Isle of Wight Country Press (http://www.iwcp.co.uk/news/news/activists-stuck-on-backing-vestas-workers-http://www.blogger.com/img/blank.gif27648.aspx) berichtete, die Nachricht hat sich bei Twitter und Facebook verbreitet und hat Aufmerksamkeit von allen wichtigen londoner Nachrichtenzentren erhalten. Für´s erste ist hier den Indymedia Bericht:
https://london.indymedia.org/articles/1846
Interessanterweise befindet sich das Ministerium für Energie und Klimawandel, wie wir heute gelernt haben, in einem Gebäude das anscheinend als eins der erstes Scotlandyard Hauptquartiers genutzt wurde, also war die Polizei auf vertrautem Gelände unterwegs...
03.08
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Den Festgeklebten wurde zuerst gesagt, sie würden nicht festgenommen werden, sie wurden anschließend zwangsweise mit Seife und warmen Wasser von einer Sanitäterin auseinander gebracht, die ihnen sagte, es sei „ihre eigene Schuld ,wenn es weh tut“, und dass obwohl sie nicht richtig dazu ausgerüstet war, die zusammengeklebten auseinander zu bringen. Nachdem dies passiert war, wurden die Zusammengeklebten weggebracht, kurz nach halb elf.
Von der Aktion berichtete Isle of Wight radio news, die Isle of Wight Country Press (http://www.iwcp.co.uk/news/news/activists-stuck-on-backing-vestas-workers-http://www.blogger.com/img/blank.gif27648.aspx) berichtete, die Nachricht hat sich bei Twitter und Facebook verbreitet und hat Aufmerksamkeit von allen wichtigen londoner Nachrichtenzentren erhalten. Für´s erste ist hier den Indymedia Bericht:
https://london.indymedia.org/articles/1846
Interessanterweise befindet sich das Ministerium für Energie und Klimawandel, wie wir heute gelernt haben, in einem Gebäude das anscheinend als eins der erstes Scotlandyard Hauptquartiers genutzt wurde, also war die Polizei auf vertrautem Gelände unterwegs...
03.08
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Sonntag, 2. August 2009
Lektionen von vergangenen Besetzungen
Unter den uns unterstützenden Nachrichten die wir erhalten, sind auch Geschichten von früheren Besetzungen von Arbeitern, die Möglicherweise guten Rat für die jetztige Besetzung bereit halten können. Unten ist eine von ihnen.
Liebe Brüder und Schwester,
Ich habe euren Kampf einige Zeit auf den Seiten des Socialist verfolgt. Ich wünsche euch viel Glück, in eurem Kampf zur Rettung eurer Arbeitsplätze. Vor fast 40 Jahren war ich selber ein shop steward [ähnlich einem Betriebsrat, d.Ü.], bei GEC in Netherton bei Liverpool. Die Firma entschied unsere Fabrik zu schließen, was den Verlust von 2500 gelernten Jobs zu folge hatte. Wir schlugen den Arbeitern vor die Kontrolle zu übernehmen und ein Sit In zu machen. Leider war das Management gut gegen uns organisiert, und unsere Versuche scheiterten. Ironischerweise war unser Produkt Stromerzeugungszubehör, Wasser und Dampf Turbinen.
Jetzt bin ich Rentner und kann euch kaum mehr als moralische Unterstützung und Ermutigung zukommen lassen. Ich hoffe ihr seit erfolgreicher als wir es waren. Vielleicht ein Rat. Wir waren kurzsichtig und erkannten nicht das die Manager gegen uns vorgehen würden. Seid aufmerksam und haltet Ausschau nach Gebieten der Schwäche welche die Firma aufgreifen könnte.
Das Geheimnis ist es eure Mitglieder mit euch mitzunehmen. Haltet regelmäßige Treffen ab und diskutiert mit ihnen Angelegenheiten aus. Hier haben wir Fehler gemacht. Ermutigt sie mitzumachen. Gibt jedem Arbeiter eine Aufgabe, etwas zu machen, wie Beispielsweise mit den örtlichen Arbeitern zu diskutieren und ihr werdet Erfolg haben.
Wenn ich helfen kann, lasst mich wissen. Wenn ihr nach Hilfe fragt und ich helfen kann, dann werde ich das tun.
Ted Mooney, Unterstützer der Socialist Party, Liverpool
1.08
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Endlich lässt die Polizei vernünftiges Essen rein
Die Isle of Wight County Press bringt gute Nachrichten:
Heute Nachmittag erschienen viele Aktivisten, die die Vestas Turbinenfabrik retten wollen, um die Firma der das Werk gehört zu kritisieren und ihre Solidarität mit den Arbeitern der Besetzung, die nun seit 12 Tagen in der Fabrik sind, zu zeigen.
Während es Berichte gab, das die Besetzer unterernährt würden, und einer schon ins Krankenhaus gebracht wurde, da er unter den Folgen von Mängelernährung litt, ließ die Polizei Tüten mit Gemüse, die die Rail,Maritime und Transport (RMT) Gewerkschaft zur Verfügung gestellt hat, erstmals rein.
Die friedliche Demo wurde von Arbeitern, ihren Familien, Gewerkschaften, Umweltorganisationen, und zahlreichen weiteren Individuen und Gruppen unterstützt.
Michael Bradley, ein ehemalig Sit-In Aktivist, forderte die Demonstranten dazu auf, auch bei der Gerichtsanhörung, bei der die Angestellten aus der Fabrik geworfen werden sollen, zu demonstrieren.
„Wir zahlen den Preis für die Krise von jemand Anderem. Es ist schwierig zusammenzurechnen horrend Vestas gewesen ist. Es ist nötig, dass alle dort sich erheben,“ sagte Herr Bradley, 41.
02.07
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Heute Nachmittag erschienen viele Aktivisten, die die Vestas Turbinenfabrik retten wollen, um die Firma der das Werk gehört zu kritisieren und ihre Solidarität mit den Arbeitern der Besetzung, die nun seit 12 Tagen in der Fabrik sind, zu zeigen.
Während es Berichte gab, das die Besetzer unterernährt würden, und einer schon ins Krankenhaus gebracht wurde, da er unter den Folgen von Mängelernährung litt, ließ die Polizei Tüten mit Gemüse, die die Rail,Maritime und Transport (RMT) Gewerkschaft zur Verfügung gestellt hat, erstmals rein.
Die friedliche Demo wurde von Arbeitern, ihren Familien, Gewerkschaften, Umweltorganisationen, und zahlreichen weiteren Individuen und Gruppen unterstützt.
Michael Bradley, ein ehemalig Sit-In Aktivist, forderte die Demonstranten dazu auf, auch bei der Gerichtsanhörung, bei der die Angestellten aus der Fabrik geworfen werden sollen, zu demonstrieren.
„Wir zahlen den Preis für die Krise von jemand Anderem. Es ist schwierig zusammenzurechnen horrend Vestas gewesen ist. Es ist nötig, dass alle dort sich erheben,“ sagte Herr Bradley, 41.
02.07
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Freitag, 31. Juli 2009
Besetzungen: jetzt auch bei Thomas Cook in Dublin
Um 10.00 erschien das Management von Thomas Cook bei Läden in Dublin um ihre Schließung durchzuführen. TSSA Mitglieder widersetzten sich und besetzen jetzt die Läden.
Der Hintergrund des Konfliktes ist, dass die Firma sich konsilidieren und die Profite erhöhen will und deshalb mehr als 100 Geschäfte schließen will. Die Läden die in Dublin machten im Jahr 2008 400 Millionen Euro Profit in 2008.
TSSA Mitglieder brauchen Unterstützung:
1.Schickt ein Solidaritätsfax an: 00 35316 771258 und 00 35318 783965
2.Schickt Mails an wendy@thomascook.ie und fennj@tssa.org.uk
3.Tretet der Facebookgruppe bei
4.Unterschreibt die Onlinepetition: http://www.ipetitions.com/petition/savethomascookjobsinireland
31.07
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Der Hintergrund des Konfliktes ist, dass die Firma sich konsilidieren und die Profite erhöhen will und deshalb mehr als 100 Geschäfte schließen will. Die Läden die in Dublin machten im Jahr 2008 400 Millionen Euro Profit in 2008.
TSSA Mitglieder brauchen Unterstützung:
1.Schickt ein Solidaritätsfax an: 00 35316 771258 und 00 35318 783965
2.Schickt Mails an wendy@thomascook.ie und fennj@tssa.org.uk
3.Tretet der Facebookgruppe bei
4.Unterschreibt die Onlinepetition: http://www.ipetitions.com/petition/savethomascookjobsinireland
31.07
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Solidarität auf dem Trafalgar Square
Ein „Rettet Vestas“ Protest wurde heute morgen von Gerry Byrne auf dem 4. Sockel des Trafalgar Squares von 5 bis 6 Uhr in der Früh abgehalten. Der Protest war Teil von Antony Gormleys „One and Other“ Kunstprojekt.
31.07
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31.07
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Trafalgar Square,
Vestas
EMAIL KAMPAGNE: Die Essens Situation ist kein Witz – Vestas, hört auf unsere Jung´s auszuhungern
Dieser Bericht des Guardians und Luke Paxtons Interview auf BBC zeichnen ein düsteres Bild der Situation bezüglich der Essensversorgung der Arbeiter in der besetzten Fabrik. Ein Lob an die, die heute etwas Essen rein bekommen haben, aber wir brauchen den höchst möglichen Druck auf die Firma damit sie aufhören unsere Jung´s auszuhungern
Sagt Vestas: gibt ihnen genug zu essen!
Schreibt Vestas eine Mail oder ruft mit einer kurzen Nachricht an: versorgt die Vestas Besetzer ausreichend oder ihr werdet weiterhin diese Mails/Anrufe erhalten [auf Englisch: feed the Vestas occupiers properly or keep receiving these emails/telephone calls., d.Ü.]. Es gibt Weltweit Vestas Büros (siehe hier ) Um daheim anzufangen, habe ich hier die Daten für Warrington, Vestas’ UK HQ:
Email: vestas-celtic@vestas.com
Tel: 01925 857100
Ich habe eine Mail an folgende Adressen geschickt, bitte folgt mir:
vestas@vestas.com, vestas-americas@vestas.com, vestas-argentina@vestas.com, vestas-brazil@vestas.com, vestas-australia@vestas.com, vestas-newzealand@vestas.com, vestaschina@vestas.com, vestas-india@vestas.com, vestas-asiapacific@vestas.com, vestas-japan@vestas.com, vestas-korea@vestas.com, vestas-austria@vestas.com, vestas-france@vestas.com, vestas-centraleurope@vestas.com, vestas-hellas@vestas.com, vestas-italia@vestas.com, vestas@vestas.nl, vestas-poland@vestas.com, vestasiberia@vestas.com, vestas-mediterranean@vestas.com, vestas-northerneurope@vestas.com, vestas-mediterranean@vestas.com, vestas-celtic@vestas.com
31.07
[...]
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Sagt Vestas: gibt ihnen genug zu essen!
Schreibt Vestas eine Mail oder ruft mit einer kurzen Nachricht an: versorgt die Vestas Besetzer ausreichend oder ihr werdet weiterhin diese Mails/Anrufe erhalten [auf Englisch: feed the Vestas occupiers properly or keep receiving these emails/telephone calls., d.Ü.]. Es gibt Weltweit Vestas Büros (siehe hier ) Um daheim anzufangen, habe ich hier die Daten für Warrington, Vestas’ UK HQ:
Email: vestas-celtic@vestas.com
Tel: 01925 857100
Ich habe eine Mail an folgende Adressen geschickt, bitte folgt mir:
vestas@vestas.com, vestas-americas@vestas.com, vestas-argentina@vestas.com, vestas-brazil@vestas.com, vestas-australia@vestas.com, vestas-newzealand@vestas.com, vestaschina@vestas.com, vestas-india@vestas.com, vestas-asiapacific@vestas.com, vestas-japan@vestas.com, vestas-korea@vestas.com, vestas-austria@vestas.com, vestas-france@vestas.com, vestas-centraleurope@vestas.com, vestas-hellas@vestas.com, vestas-italia@vestas.com, vestas@vestas.nl, vestas-poland@vestas.com, vestasiberia@vestas.com, vestas-mediterranean@vestas.com, vestas-northerneurope@vestas.com, vestas-mediterranean@vestas.com, vestas-celtic@vestas.com
31.07
[...]
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Vestas Arbeiter mit wichtigem Proviant versorgt
Ungefähr um 14.00 hat eine Gruppe Aktivisten und Freunde der Vestas Arbeiter die Polizei und den Privaten Sicherheitsdienst überlistet um die Arbeiter mit Essen, Tabak und anderen wichtigen Dingen versorgt.
Eine Gruppe gewitzter Leute, provozierten eine Situation an einem Ende der Fabrik, um die Sicherheitskräfte dorthin zu locken, dadurch entstanden Lücken durch die mutige Essensträger Tüten mit Versorgung an einem Seil unter dem Balkon befestigen konnten, welches dann zur Besetzung gehisst wurde.
Alle waren nach dem Erfolg dieser Aktion in Feierlaune.
30.07
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Eine Gruppe gewitzter Leute, provozierten eine Situation an einem Ende der Fabrik, um die Sicherheitskräfte dorthin zu locken, dadurch entstanden Lücken durch die mutige Essensträger Tüten mit Versorgung an einem Seil unter dem Balkon befestigen konnten, welches dann zur Besetzung gehisst wurde.
Alle waren nach dem Erfolg dieser Aktion in Feierlaune.
30.07
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Brüderliche Grüße vom Lindsey Streik-Komitee
Brüder/Schwester,
In diesem Brief findet ihr ein Check über 500 Pfund in Solidarität mit den Vestas Arbeitern welche kämpfen um ihre Stellen zu retten und die einzige Windturbinen Fabrik in GB zu retten.
Während die Solidaritätsbekundungen von Gewerkschaften und öffentlichen Personen reinfluten, wissen sie das es bei eurer Besetzung darum geht Arbeitsplätze zu schützen und die Maschinen zu produzieren, die den Klima Wandel bekämpfen können.
Euer Ruf nach Nationalisierung trifft auf die Zustimmung vieler Menschen aus der Arbeiterklasse, denn wie die Bosse, wissen wir, dass „wir nicht kontrollieren können was uns nicht gehört“.
Bitte leitet unsere Unterstützung an die Vestas Arbeiter weiter. Euer Kampf ist unser Kampf. Bitte bleibt in Kontakt und lasst uns wissen was wir sonst so tun können.
In Brüderlichkeit,
Keith Gibson GMB – für das Lindseys Strike Commitee
30.07.09
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In diesem Brief findet ihr ein Check über 500 Pfund in Solidarität mit den Vestas Arbeitern welche kämpfen um ihre Stellen zu retten und die einzige Windturbinen Fabrik in GB zu retten.
Während die Solidaritätsbekundungen von Gewerkschaften und öffentlichen Personen reinfluten, wissen sie das es bei eurer Besetzung darum geht Arbeitsplätze zu schützen und die Maschinen zu produzieren, die den Klima Wandel bekämpfen können.
Euer Ruf nach Nationalisierung trifft auf die Zustimmung vieler Menschen aus der Arbeiterklasse, denn wie die Bosse, wissen wir, dass „wir nicht kontrollieren können was uns nicht gehört“.
Bitte leitet unsere Unterstützung an die Vestas Arbeiter weiter. Euer Kampf ist unser Kampf. Bitte bleibt in Kontakt und lasst uns wissen was wir sonst so tun können.
In Brüderlichkeit,
Keith Gibson GMB – für das Lindseys Strike Commitee
30.07.09
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Dienstag, 28. Juli 2009
Vestas Niederlassungen im deutschsprachigen Raum
Wer lust hat sich solidarisch zu zeigen kann dies auch tun ohne nach England zu fahren kann dies tun.
Die Zentraleuropazentrale von Vestas ist auf Husum,
Ein Werk ist in Lauchhammer (Südbrandenburg),
Im österreicher Schwechat gibt es auch eine Niederlassung.
Näheres erfährt ihr auf der Vestas-Homepage.
Die Zentraleuropazentrale von Vestas ist auf Husum,
Ein Werk ist in Lauchhammer (Südbrandenburg),
Im österreicher Schwechat gibt es auch eine Niederlassung.
Näheres erfährt ihr auf der Vestas-Homepage.
Montag, 27. Juli 2009
Samstags Ereignisse, endlich warmes Essen
Gestern war ein recht ruhiger Tag. Die Stimmung innen war immer noch hoch, nach dem Marsch und der Kundgebung des Vortages und Lieferungen, per Tennisball, von Taback, Zeitungen und am aller wichtigsten dem Material, um innen eine Internet Verbindung herzustellen. Polizei und Sicherheitskräfte sind jetzt etwas gelassener. Die Tennisbälle, die vor das Gebäude gefallen sind, wurden von einigen Sicherheitsleuten hochgeworfen. Bis jetzt wird noch niemand wegen des unerlaubten Betretens des Ödlandes neben der Fabrik, von dem aus die Tenisbälle geworfen werden, verhaftet.
Das Essen ist weiterhin ein Problem. Frühstück ist angekommen und war eine Auswahl aus einem halben Sandwich – mit entweder Erdnussbutter, Käse, und Paste – ein paar Früchte und etwas Milch. Die Milch war am meisten willkomen, da einige Teebeutel es mit der Massenübertretung reingeschafft hatten, also hatten sie in der ganzen Woche ihre erste Tasse Tee. Die Rationen bleiben dennoch kläglich klein und es gibt nur zwei Mal am Tag essen – vorerst gerade genug um sie am Leben zu halten.
Ein Freiwilligen-Komitee aus de anwesenden Gruppierungen wurde gebildet und hat sich am Nachmittag getroffen, um das Arbeiter-Komitee zu unterstützen und das Thema Essensversorgung wurde diskutiert. Einige Ideen wurden an das Arbeiter-Komitee zurückgeleitet. Es gibt nun großen Antrieb, sich für die Anhörung am Mittwoch zu organisieren und vor dem Gericht in größerem Ausmaß anwesend zu sein.
Die Familien beginnen nun sich zu organisieren und sich gegenseitig zu unterstützen. Wichtige Nachrichten von Innen über dringend notwendige Unterstützun in persönlichen Angelegenheiten, wie die Rente und Rechnungen, die bezahlt werden müssen, sind rausgekommen und werden nun es wird sich drum gekümmert. Die Fonds für diese Besetzung werden, wegen der Natur der Besetzung, dringend gebraucht, da die Arbeiter, obwohl sie bezahlt werden, nicht raus können um an das Geld für den tagtäglichen Unterhalt ihrer Familien und ihrer Häuser ranzukommen. Handy-Rechnungen sind astronomisch, da die Handy für den kontakt nach außen gebraucht werden.
Im Laufe des Nachmittags haben sie einen Drachen gebaut und versucht mit diesem eine Schnur von außen nach innen zu leiten, um an dieser Vorräte hochzuwinden, aber der Wind hat nicht mitgespielt. Einige aus der Menge sind ins B&Q, eine Baumarktkette, und haben Abflussrohre geholt, um damit eine Leitung reinzubekommen. Das Arbeiter-Komitee hat sie jedoch gebeten es nicht zu tun, da es unwahrscheinlich war dass es funktioniert und auch noch das Werfen von Tennisbällen gefährdert.
Gegen Ende der 18 Uhr Kundgebung ist einer der Protestierenden über den Zaun gestiegen und hat versucht it einer Tüte Essen reinzukommen. Er es aber nicht weiter als ein paar Meter geschafft, bevor er von den Sicherheitskräften niedergerungen wurde. Die Menge reagierte sofort und drängte sich an die Absperrungen, pochte dagegen, und rief danach, dass das Essen reingelassen werde. Das zeigte das Ausmaß an Spannung um das Thema Essen und das Arbeiter-Komitee hat dabei, die Situation wieder unter Kontrolle zu bekommen, gute Arbeit geleistet.
Etwa eine halbe Stunde später wurde endlich ein warmes Essen reingelassen – Spaghetti Bolognese und Pittabrot.
Sie sind dabei die Bekundungen der Unterstützung durchzugehen. Das und die Menge draußen lässt sie durchhalten und hält ihre Entschlossenheit zum Sieg stark.
26.07.09
href="http://savevestas.wordpress.com/2009/07/26/saturdays-events-a-report-from-the-isle-of-wight/"
Das Essen ist weiterhin ein Problem. Frühstück ist angekommen und war eine Auswahl aus einem halben Sandwich – mit entweder Erdnussbutter, Käse, und Paste – ein paar Früchte und etwas Milch. Die Milch war am meisten willkomen, da einige Teebeutel es mit der Massenübertretung reingeschafft hatten, also hatten sie in der ganzen Woche ihre erste Tasse Tee. Die Rationen bleiben dennoch kläglich klein und es gibt nur zwei Mal am Tag essen – vorerst gerade genug um sie am Leben zu halten.
Ein Freiwilligen-Komitee aus de anwesenden Gruppierungen wurde gebildet und hat sich am Nachmittag getroffen, um das Arbeiter-Komitee zu unterstützen und das Thema Essensversorgung wurde diskutiert. Einige Ideen wurden an das Arbeiter-Komitee zurückgeleitet. Es gibt nun großen Antrieb, sich für die Anhörung am Mittwoch zu organisieren und vor dem Gericht in größerem Ausmaß anwesend zu sein.
Die Familien beginnen nun sich zu organisieren und sich gegenseitig zu unterstützen. Wichtige Nachrichten von Innen über dringend notwendige Unterstützun in persönlichen Angelegenheiten, wie die Rente und Rechnungen, die bezahlt werden müssen, sind rausgekommen und werden nun es wird sich drum gekümmert. Die Fonds für diese Besetzung werden, wegen der Natur der Besetzung, dringend gebraucht, da die Arbeiter, obwohl sie bezahlt werden, nicht raus können um an das Geld für den tagtäglichen Unterhalt ihrer Familien und ihrer Häuser ranzukommen. Handy-Rechnungen sind astronomisch, da die Handy für den kontakt nach außen gebraucht werden.
Im Laufe des Nachmittags haben sie einen Drachen gebaut und versucht mit diesem eine Schnur von außen nach innen zu leiten, um an dieser Vorräte hochzuwinden, aber der Wind hat nicht mitgespielt. Einige aus der Menge sind ins B&Q, eine Baumarktkette, und haben Abflussrohre geholt, um damit eine Leitung reinzubekommen. Das Arbeiter-Komitee hat sie jedoch gebeten es nicht zu tun, da es unwahrscheinlich war dass es funktioniert und auch noch das Werfen von Tennisbällen gefährdert.
Gegen Ende der 18 Uhr Kundgebung ist einer der Protestierenden über den Zaun gestiegen und hat versucht it einer Tüte Essen reinzukommen. Er es aber nicht weiter als ein paar Meter geschafft, bevor er von den Sicherheitskräften niedergerungen wurde. Die Menge reagierte sofort und drängte sich an die Absperrungen, pochte dagegen, und rief danach, dass das Essen reingelassen werde. Das zeigte das Ausmaß an Spannung um das Thema Essen und das Arbeiter-Komitee hat dabei, die Situation wieder unter Kontrolle zu bekommen, gute Arbeit geleistet.
Etwa eine halbe Stunde später wurde endlich ein warmes Essen reingelassen – Spaghetti Bolognese und Pittabrot.
Sie sind dabei die Bekundungen der Unterstützung durchzugehen. Das und die Menge draußen lässt sie durchhalten und hält ihre Entschlossenheit zum Sieg stark.
26.07.09
href="http://savevestas.wordpress.com/2009/07/26/saturdays-events-a-report-from-the-isle-of-wight/"
600 Pfund Unterstützung in 24 Stunden
Spenden über PayPal über den letzten Tag sind auf 600 £ gestiegen! Dies ist eine Erweiterung zu den Scheck spenden die bisher die Kampagne am laufen hielten. Dies ist ein großartiges Zeichen der Unterstützung für die schwierige Unterstützung in der die Besetzer sich befinden.
Spendet weiter!
23.07.09
href="http://savevestas.wordpress.com/2009/07/23/fighting-fund-receives-600-in-24-hours/"
Spendet weiter!
23.07.09
href="http://savevestas.wordpress.com/2009/07/23/fighting-fund-receives-600-in-24-hours/"
Festnahmen bei Vestas + Essen kommt rein
Heute morgen um 5.10 versuchter ein Umweltaktivist ein Sack mit Essen an einem Seil zu befestigen das Arbeiter vom Balkon heruntergelassen hatten. Der Aktivist wurde von 5 Polizisten festgehalten und festgenommen. Nach seiner Freilassung erhielt er den Polizeibericht für seine Festnahme in welchem stand der Grund für seine Festnahme sei dass, dadurch dass er den Besetzern Essen bringen wollte und damit den Protest verlängern wollte, er einem Bruch des Friedens zuarbeiten würde – ganz klar lächerlich, da die Polizei selbst zugeben musste, dass der Protest den Frieden nicht bricht.
Um 12:48, lief eine große Gruppe von Protestlern durch die Polizeilinie, mit essen in ihren Händen, welches sie auf die Balkone hochwarfen. Die Polizei ging einige Demonstranten an, und versuchte sie aufzuhalten, stieß jedoch auf spürbaren Widerstand. Ein Demonstrant wurde von einem Angehörigen des Sicherheitsdiensts angegangen, und fragte den Polizisten mit der Nummer 24266, ob er irgendwas unternehmen wolle, der Polizist sagte er wolle nichts unternehmen. Ein weiterer Demonstrant sah einen Polizisten den Arm eines Aktivisten festhalten als er Essen auf den Balkon werfen wollte, der Aktivist sagte dem Polizist dies sei eine Belästigung (Harassment???), der Polizist reagierte nicht.
Ein zweiter Klimaaktivist wurde festgenommen und durch die Vordertüre der Fabrik mitgenommen. Später sagte ein Polizist, dessen Nummer 3027 war, dass keiner wegen dem tragen von Essen festgenommen wurde, aber ein Aktivist wegen eines Angriffes festgenommen wurde. Andere Demonstranten bemerkten, der Aktivist, der nicht wollte das sein Name veröffentlicht werde, sei ein christlicher Pazifist, was diese Version unwahrscheinlich macht. Sicherheitsdienste haben damit angefangen das Gelände einzuzäunen während Demonstranten vor dem Zaun versuchen ein zweites mal mit Essen aufs Gelände zu gelangen, bevor der Zaun fertiggestellt ist [was nicht gelungen ist, d.Ü.]. Momentan sind ungefähr 50 Demonstranten vor der Fabrik wovon 30 Vestas Angestellte sind, und Quellen sagen, dass sie erwarten dass viel mehr Menschen kommen, wenn der Protest anfängt.
22.07.09
href="http://savevestas.wordpress.com/2009/07/22/arrests-at-vestas-food-in/"
Um 12:48, lief eine große Gruppe von Protestlern durch die Polizeilinie, mit essen in ihren Händen, welches sie auf die Balkone hochwarfen. Die Polizei ging einige Demonstranten an, und versuchte sie aufzuhalten, stieß jedoch auf spürbaren Widerstand. Ein Demonstrant wurde von einem Angehörigen des Sicherheitsdiensts angegangen, und fragte den Polizisten mit der Nummer 24266, ob er irgendwas unternehmen wolle, der Polizist sagte er wolle nichts unternehmen. Ein weiterer Demonstrant sah einen Polizisten den Arm eines Aktivisten festhalten als er Essen auf den Balkon werfen wollte, der Aktivist sagte dem Polizist dies sei eine Belästigung (Harassment???), der Polizist reagierte nicht.
Ein zweiter Klimaaktivist wurde festgenommen und durch die Vordertüre der Fabrik mitgenommen. Später sagte ein Polizist, dessen Nummer 3027 war, dass keiner wegen dem tragen von Essen festgenommen wurde, aber ein Aktivist wegen eines Angriffes festgenommen wurde. Andere Demonstranten bemerkten, der Aktivist, der nicht wollte das sein Name veröffentlicht werde, sei ein christlicher Pazifist, was diese Version unwahrscheinlich macht. Sicherheitsdienste haben damit angefangen das Gelände einzuzäunen während Demonstranten vor dem Zaun versuchen ein zweites mal mit Essen aufs Gelände zu gelangen, bevor der Zaun fertiggestellt ist [was nicht gelungen ist, d.Ü.]. Momentan sind ungefähr 50 Demonstranten vor der Fabrik wovon 30 Vestas Angestellte sind, und Quellen sagen, dass sie erwarten dass viel mehr Menschen kommen, wenn der Protest anfängt.
22.07.09
href="http://savevestas.wordpress.com/2009/07/22/arrests-at-vestas-food-in/"
Immer mehr Berichte über die Fabrikbesetzung
Die Besetzung hat viel Aufmerksamkeit von der Arbeiterbewegung und Klimawandelgruppen erlangt. Die Informationen verbreiten sich über das Internet seit gestern Abend.
Eine Gruppe von ca. 60 Menschen fand sich heute morgen vor der Fabrik zusammen, einige waren über die Nacht dageblieben, trotz der Versuche der Polizei Menschen, den Aufforderungen des Managements zufolge, nachhause zu schicken. Als sie dazu gedrängt wurden hierzu mehr zu sagen, wurde jedoch klar dass sie kein Recht hatten Arbeiter, die versuchten die Fabrik zu betreten festzunehmen. Als die Versammlung ihre Taktik und ihr Getue durchschauten, gingen die Menschen nicht mehr nachhause, sondern blieben da und zeigten ihre Solidarität für die Besetzer, welche in guter Stimmung zu sein scheinen, sie winken vom Dach in Anerkennung der Demo und in die Kameras lächelnd – zurecht stolz auf ihre mutige Aktion.
Gestern lasen 1400 Menschen die Nachrichten von der Besetzung auf dieser Seite und heute Mittag haben schon 1000 Menschen die heutigen Updates gecheckt. Mehr als 800 Solidaritätsemails (an: savevestas@googlemail.com ) sind schon eingegangen, während heute Morgen noch mehr eintrudeln. „BBC South“ [Fernsehsender, d. U.] haben gestern Abend und heute Morgen Arbeiter und Aktivisten vor der Fabrik interviewt, und Arbeiter telefonierten gestern Abend mit dem Umweltresort des „Guardian“ [eng. weite Zeitung, d. Ü.]
[…]
21.07.09
href="http://savevestas.wordpress.com/2009/07/21/coverage-of-vestas-factory-occupation-spreads/"
Eine Gruppe von ca. 60 Menschen fand sich heute morgen vor der Fabrik zusammen, einige waren über die Nacht dageblieben, trotz der Versuche der Polizei Menschen, den Aufforderungen des Managements zufolge, nachhause zu schicken. Als sie dazu gedrängt wurden hierzu mehr zu sagen, wurde jedoch klar dass sie kein Recht hatten Arbeiter, die versuchten die Fabrik zu betreten festzunehmen. Als die Versammlung ihre Taktik und ihr Getue durchschauten, gingen die Menschen nicht mehr nachhause, sondern blieben da und zeigten ihre Solidarität für die Besetzer, welche in guter Stimmung zu sein scheinen, sie winken vom Dach in Anerkennung der Demo und in die Kameras lächelnd – zurecht stolz auf ihre mutige Aktion.
Gestern lasen 1400 Menschen die Nachrichten von der Besetzung auf dieser Seite und heute Mittag haben schon 1000 Menschen die heutigen Updates gecheckt. Mehr als 800 Solidaritätsemails (an: savevestas@googlemail.com ) sind schon eingegangen, während heute Morgen noch mehr eintrudeln. „BBC South“ [Fernsehsender, d. U.] haben gestern Abend und heute Morgen Arbeiter und Aktivisten vor der Fabrik interviewt, und Arbeiter telefonierten gestern Abend mit dem Umweltresort des „Guardian“ [eng. weite Zeitung, d. Ü.]
[…]
21.07.09
href="http://savevestas.wordpress.com/2009/07/21/coverage-of-vestas-factory-occupation-spreads/"
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